Seiser Alm Halbmarathon
Carsten beim Seiser Alm Halbmarathon in Südtirol.
Am 6. Juli fand die 12. Auflage des Seiser Alm Halbmarathon in Südtirol, Italien statt.
Der 21,1 km lange Lauf auf Europas größter Hochalm auf ca. 1900 Meter Höhe ist zwar eine sportliche Herausforderung, bei der die maximal 900 Teilnehmer rund 600 Höhenmeter überwinden müssen, aber auch ein besonderes Naturerlebnis inmitten der Dolomiten.
Beim Start in Compatsch um 9 Uhr war es wolkig bei läuferfreundlichen 15 °C. Im Verlauf des Rennens gab es aber auch etwas Sonne.
Am schnellsten absolvierte die Runde Daniele Felicetti in 1:18:21 h. Bei den Damen gewann Alessia Scaini in 1:34:12 h.
Ich (Carsten Voigt) hatte mir vorgenommen etwas schneller als im letzten Jahr zu laufen. Die ersten noch relativ flachen Kilometer fühlten sich noch recht zäh an. Nach dem ersten 2,8 km langen Anstieg (160 Höhenmeter) lief es dann besser. Auch auf dem zweiten 3,2 km langen Anstieg (250 Höhenmeter) zum höchsten Punkt der Strecke auf 2048 m mit Steigungen bis über 20 % lief es gut und ich konnte noch einige Läufer überholen. Die letzten 5 Kilometer mit vorwiegend bergab Passagen hieß es dann nochmal ordentlich Tempo machen. Die Ziellinie habe ich dann 3 min schneller als im Vorjahr nach 1:51:43 h als 83. Läufer erreicht. In meiner Altersklasse M50 konnte ich den 9. Platz belegen.
Alles in allem war es wieder ein sehr gut organisierter, wunderschöner Lauf in einer großartigen Landschaft.
C. Voigt
Der 21,1 km lange Lauf auf Europas größter Hochalm auf ca. 1900 Meter Höhe ist zwar eine sportliche Herausforderung, bei der die maximal 900 Teilnehmer rund 600 Höhenmeter überwinden müssen, aber auch ein besonderes Naturerlebnis inmitten der Dolomiten.
Beim Start in Compatsch um 9 Uhr war es wolkig bei läuferfreundlichen 15 °C. Im Verlauf des Rennens gab es aber auch etwas Sonne.
Am schnellsten absolvierte die Runde Daniele Felicetti in 1:18:21 h. Bei den Damen gewann Alessia Scaini in 1:34:12 h.
Ich (Carsten Voigt) hatte mir vorgenommen etwas schneller als im letzten Jahr zu laufen. Die ersten noch relativ flachen Kilometer fühlten sich noch recht zäh an. Nach dem ersten 2,8 km langen Anstieg (160 Höhenmeter) lief es dann besser. Auch auf dem zweiten 3,2 km langen Anstieg (250 Höhenmeter) zum höchsten Punkt der Strecke auf 2048 m mit Steigungen bis über 20 % lief es gut und ich konnte noch einige Läufer überholen. Die letzten 5 Kilometer mit vorwiegend bergab Passagen hieß es dann nochmal ordentlich Tempo machen. Die Ziellinie habe ich dann 3 min schneller als im Vorjahr nach 1:51:43 h als 83. Läufer erreicht. In meiner Altersklasse M50 konnte ich den 9. Platz belegen.
Alles in allem war es wieder ein sehr gut organisierter, wunderschöner Lauf in einer großartigen Landschaft.
C. Voigt